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<pre>Dem BVB dürfte die Länderspielpause in die Karten gespielt haben. Nach zwei Niederlagen en suite kann man nun mit getankten Kräften wieder durchstarten.  <p> Mit einer Niederlage in Dortmund am kommenden Samstag könnte es am letzten Spieltag noch zu einem Zitter-Finale kommen. Nämlich dann, wenn Wolfsburg (in Leipzig) und der HSV (in Frankfurt) gewinnen sollten.  <p>  Zwar sagen die Wettfreunde dem zum ewigen Feuerwehrmann degradierten Huub Stevens mittlerweile Jahr für Jahr den Untergang voraus — dieses Mal stehen die Chancen aber gut wie nie, dass dieser Tipp nun endlich einmal auch ins Schwarze trifft. <p> Sportvorstand Michael Reschke erklärte nach dem Remis gegen den Tabellenletzten den Abstiegskampf für mehr oder weniger beendet. „Die Wahrscheinlichkeit auf den Klassenerhalt ist sehr groß. Wir werden nicht mehr absteigen„, so Reschke, nachdem der 38. Punkt im Trockenen war. <p>  Die diesbezügliche Zurückhaltung ist dabei nur zum kleineren Teil der bitteren Gelbsperre von Pascal Groß geschuldet, der sich bei allen bisherigen 18 Auftritten in der Bundesliga als unabkömmlicher Stabilisator im Mittelfeld der Schanzer erwies.  </pre>


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<pre>Wie wichtig die jüngsten Erfolge waren, zeigt darüber hinaus auch die merklich aufgehellte Stimmungslage.  <p> Aus gutem Grund, denn auch, wenn das Transfer-Hickhack mit dem FC Barcelona zu Beginn der Woche immer noch nicht ad acta gelegt war, steht nun zumindest eines fest: Der BVB bringt auch ohne sein französisches Ausnahmetalent eine Riesenqualität auf den Platz.  <p>  Wenn Borussia Mönchengladbach am Ende dieser Saison Bilanz zieht und dabei nach Gründen sucht, warum es nicht mit einem internationalen Startplatz geklappt hat, wird man unweigerlich zum Schluss kommen, sich zu oft selbst im Weg gestanden zu sein. <p> Nun soll diese Serie am 16. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen fortgesetzt werden — auch, um in der Tabelle noch weiter nach oben zu kommen. Aktuell steht die Werkself auf Rang 5, aber der zweite Platz ist nur drei Punkte entfernt. <p>  Mit dem aktuellen Erfolgslauf rollten die Rheinländer das Feld von hinten auf und kletterten in der Tabelle sukzessive nach oben — von Rang 14 ging es bis auf Platz In der Rückrunde sollte es, so das Wunschdenken unterm Bayer-Kreuz, noch ein Stückchen weiter nach oben gehen.  </pre> 


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<pre> Die Offensive stockte auch in der Runde im DFB-Pokal bei Zweitligist Greuther fürth. Nur mit Mühe – durch zwei Tore in den Nachspielzeiten – gelang nach Verlängerung doch noch der Aufstieg in Runde 2.  <p> Die Festnahme des mutmaßlichen Täters hat den Spielern offensichtlich die Möglichkeit eröffnet, vorläufig mit diesem unschönen Kapitel abzuschließen — prompt bekam der 3:2-Erfolg im Borussia-Park wieder einen Auftritt wie aus unbeschwerten Zeiten zu sehen.  <p>  Nach zuvor schier endlosen 717 torlosen Minuten schritt die norddeutsche Offensive zuletzt gegen Dortmund, Hoffenheim und Werder jeweils gleich doppelt zur Tat — die hier erzielten sechs Treffer ließen die zwei Törchen aus den ersten neun Partien natürlich ziemlich alt aussehen. <p>  Konnten die Augsburger die Vorsaison noch vor den am Ende mächtig aufkommenden Borussen beenden, sind die bayrischen Schwaben mittlerweile im Tabellenkeller angelangt: Im Gegensatz zum BVB macht sich die Elf von Markus Weinzierl hier nun aber auf einen längeren Aufenthalt gefasst. <p>  Diesbezüglich kann es keinen Zweifel geben, dass der BVB einen schier uneinholbaren Schritt weiter ist: Thomas Tuchel hat seine Mannschaft schließlich nicht nur mit einem endlich wieder funktionieren Offensivkonzept ausgestattet, sondern schickt seine Mannen obendrein auch noch in bestechender Frühform auf den Platz.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde sind aber guter Dinge, dass Trainer Roger Schmidt in der Trainingswoche die richtigen Hebel ansetzt und sich seine Schützlinge gegen 96 deutlich stärker als noch in Sinsheim präsentieren.  <p> Genauer gesagt am 1Mai 2018, wenn sich unter anderem Bayern München und der VfB Stuttgart sowie die Champions League-Teilnehmer aus Hoffenheim und Dortmund gegenüberstehen.   <p> Schien Anfang Oktober die wettbewerbsübergreifende Serie von drei sieglosen Spielen die zementierte Vorherrschaft des Rekordmeisters noch in Frage zu stellen, zeigte sich das Team von Carlo Ancelotti in der Folge umso mehr um Dominanz bemüht. <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel und alles andere als einen gemütlichen Spaziergang der Bayern. Bereits im Hinspiel hatte Leverkusen viele gute Tormöglichkeiten und ging etwas unglücklich als 1:3-Verlierer vom Platz.  <p> Mit den nunmehr in sechs Partien eingeheimsten sechs Zählern ist der Veh-Nachfolger zwar noch immer weit davon entfernt, als Volksheld in die Frankfurter Stadtgeschichte einzugehen; auf der Suche nach einem verlängerten Arm auf dem Rasen scheint Kovac aber immerhin schon einmal fündig geworden zu sein.  </pre>


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<pre> Angesichts der wieder spannend gewordenen Ausgangsposition wird vor allem von Seiten des BVB der negativen Bilanz keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Vielmehr geht es darum, mit einem Heimsieg über den Liga-Primus in der Meisterschaft wider Erwarten für neue Brisanz zu sorgen.  <p> Video: Die Stimmen der Augsburger zur jüngsten 1:2-Niederlage in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p>  Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hat Arjen Robben. Seit der verletzungsanfällige, aber nach wie vor unersetzliche Holländer zurück auf dem Rasen ist, blühen auch die Kollegen um ihn herum regelrecht auf. <p>  Im Vergleich zum BVB macht den Gästen schließlich der deutlich holprigere Start in die Saison zu schaffen — was sich dann unter anderem auch in den Resultaten des Spieltags der Bundesliga niederschlug.  <p> Denn der Tabellen-16. hat die bisherigen vier Pflichtspielduelle mit der Eintracht alle verloren. Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Partien kassierte der FCH am vergangenen Spieltag zudem eine Last-Minute-Heimniederlage gegen Leverkusen. Mit nunmehr insgesamt 18 Pleiten haben die Ostälbler zusammen mit Bochum und Kiel die meisten kassiert. Noch nie hielt ein Team mit 18 Schlappen nach 28 Spieltagen die Klasse.  </pre>


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